Frauen bewegen Bio
Shownotes
Das Jahr 2026 haben die Vereinten Nationen den Frauen in der Landwirtschaft gewidmet. Frauen leisten weltweit rund 39 Prozent der landwirtschaftlichen Arbeit und tragen damit erheblich zur Ernährungssicherheit bei. „Frauen bewegen Bio“ ist also nicht nur ein Slogan, sondern die Realität! Trotzdem bleiben sie oft unsichtbar. In dieser Folge von Mikro & Mistgabel nehmen wir uns Zeit für sie. Sarah Weiß trifft auf der Biolandwoche Landwirtinnen und Unternehmerinnen aus der Biobranche und spricht mit ihnen über ihr Selbstverständnis, Stolpersteine und Mutmacher. Unsere Protagonistinnen: Lucia Gruber, Biokönigin Annalena Dworschak, Verena Krimbacher, Stefanie Riegg, Barbara Scheitz, Tanja Dworschak, Barbara Birk und das Biofrauennetzwerk.
Weiterführende Infos: Studie des Johann Heinrich von Thünen-Instituts zur Lebenssituation von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland www.studie-frauen-landwirtschaft.de
Biofrauennetzwerk www.biofrauennetzwerk.de @biofrauennetzwerk
Lucia Gruber www.biohof-gruber.de @biohofgruberschoefthal
Annalena Dworschak www.dworschak.bio @biokoenigin
Verena Krimbacher www.naturdesign-verena.de @biohofkrimbacher @naturdesignby_verena
Stefanie Riegg
Barbara Scheitz www.andechser-natur.de/de/bio-molkerei/mensch @andechsernatur
Tanja Dworschak www.kraeutergut.de @bioland_kraeutergut
Barbara Birk www.bio-birk.de @archehof.birk
Bio für die Zukunft – auf Entdeckungsreise mit TAGWERK und Bioland Bayern
Gemeinsam mit TAGWERK und Bioland Bayern geht Sarah Weiß auf Entdeckungsreise durch die Welt des Ökolandbaus. In jeder Folge besuchen wir spannende Höfe, sprechen mit engagierten Landwirt*innen und werfen einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen nachhaltiger Landwirtschaft. Dabei geht es um Themen wie Tierwohl, Weidehaltung, Klima- und Wasserschutz, handwerkliche Verarbeitung, innovative Anbaumethoden oder den Mut zur Umstellung auf Bio.
»Mikro & Mistgabel« ist ein Podcast von TAGWERK in Kooperation mit Bioland Bayern und ein Projekt von »Bio für die Zukunft«, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat (BMLEH) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL).
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